Wofür steht E.A.S.T.
Asbestentsorgung - Informationen über unser Unternehmen

 

Wofür steht "E.A.S.T."

E = Entsorgung

A = Asbest

S = Service

T = Transport

 

Asbestentsorgung/Asbestsanierung:

Asbest ist ein krebserregender Stoff. In der Luft schwebende Fasern werden eingeatmet und erhöhen das Risiko für Karzinome (Krebserkrankungen) der Lunge. Deshalb hat der Gesetzgeber verbindliche Normen für die fachgerechte Entsorgung von Asbest und Asbestverbundstoffen festgelegt.

E.A.S.T. entsorgt Asbest am Bau norm- und regelgerecht. Um unnötige Umweltbelastungen zu vermeiden, werden verschraubte Asbestteile - sofern möglich - manuell gelöst und ohne Bruch direkt verpackt. Durch die Spezialisierung und jahrelangen Erfahrungen unserer Mitarbeiter sind diese Arbeiten trotz manuellen Aufwands kostengünstig realisierbar.

Asbestentsorgung und die dazugehörigen Demontagearbeiten sind die Kernkompetenzen unseres Unternehmens. Deutschlandweit sind wir für Sie im Einsatz.

Aufgrund der Krebsgefährdung ist der Einsatz von Asbest- und dessen Verbundstoffen bereits in vielen Ländern verboten. Unter anderem auch in Deutschland. Daher unterliegt die Asbestsanierung der sogenannten TRGS 519 (Technische Regeln für Gefahrstoffe: Asbest).

Die Asbestentsorgung bzw. Asbestsanierung dürfen nur von Firmen ausgeführt werden, welche, wie unser Unternehmen, über die notwendige  Betriebsanweisung gemäß §20 oder eine Zulassung gemäß §39 der Gefahrstoffverordnung verfügen. Privatpersonen dagegen dürfen asbesthaltige Baumaterialien generell weder abbauen noch entsorgen. Achten Sie daher immer darauf und lassen Sie sich die geforderten Zulassungen/Nachweise zeigen.

Die Asbestsanierung ist zeit- und arbeitsaufwändig. Durch Beschädigungen von Asbestprodukten werden gesundheitsgefährdende Fasern freigeführt. Daher muss die Asbestsanierung in Gebäuden unter strikter Vermeidung von Schäden an den Asbeststoffen durchgeführt werden.

Wir entsorgen nicht nur die klassischen Wellasbestplatten, sondern auch ebene Platten, die seltener eingesetzte Vinyl-Asbestplatte, sowie den im Gebiet der ehemaligen DDR häufig eingesetzten Morinol-Fugenkitt.

 

Entkernung:

Die Entkernung umfaßt die Beseitigung aller am Objekt befestigten oder darin installierten Anlagen und Gegenstände, die keinen weiteren Einfluss auf die statische Sicherheit des technischen oder baulichen Objekts haben. Dies können Fenster, Türen, Aufzüge, Rohrleitungen, Heizkörper, Klimaanlagen, Trockenbauwände sein.


Zuletzt aktualisiert am Montag, 13. Juli 2009 um 14:15 Uhr